Kleinwindkraftanlagen - Alternative zur Solaranlage auf Ihrem Dach

Die Nutzung der Windenergie hat sich vor allem in Deutschland seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts sehr stark entwickelt und wurde stetig ausgebaut. Die Kleinwindkraftanlagen für Garten oder Dach machen Windenergie für jeden nutzbar und immer mehr umweltbewusste Hauseigentümer installieren eine Kleinwindanlage.

Kleinwindkraftanlagen eigenen sich als Off-Grid- oder Hybridsystem zur Batterieeinspeisung genauso gut wie auch zur Netzeinspeisung. Egal für welche Variante Sie ihr Windrad verwenden wollen, das wichtigste ist ein guter Windstandort. Ein kontinuierlicher Wind mit mittleren Windgeschwindigkeiten ab mindestens 5 m/s und ein guter Aufstellungspunkt des Windrads garantieren gute Erträge. 

Kleinwindkraftanlagen sind gut geeignet für:Wka 4.5kw

  • Netzeinspeisung
  • Wochenend- und Ferienhäuser
  • Berghütten
  • Campingplätze, Yachthäfen
  • Forschungs- und Messstationen
  • Versorgung von Pumpsystemen
  • Kompensierung von Stromausfällen (Backup-System)

Lohnt sich eine Windkraftanlage?

Max. 70 kW darf eine Kleinwindkraftanlage erzeugen, um noch als "klein" durchzugehen. Aber Anlagen für private Haushalte leisten sowieso nur zwischen 0,4 kW bis 30 kW.

Derzeit werden 200-400 kWh pro Quadratmeter Rotorfläche erzielt. Wird der erzeugte Strom ins öffentliche Netz gespeist, zahlt der Netzbetreiber eine Vergütung laut EEG.

Außerdem bietet verschiedende Banken und Organisationen Förderprogramme an. Wie beispielsweise die Rentenbank oder die staatliche KfW-Bank.

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Kleinkraftwindanlagen - vertikal oder horizontal?

Es gibt zwei Typen von Kleinwindkraftanlagen:

  • Vertikaldreher: dabei drehen sich die Rotorblätter um die vertikale Achse
  • Horizontalachsen-Windkraftanlagen: dabei drehen sich die Rotorblätter um die horizontale Achse

Jede Kleinkraftwindanlage braucht einen Wechselrichter, der den erzeugten Strom in konstante 230 Volt und 50 Hertz umwandelt.